Der Eingang zur Unterwelt

Der Eingang zur Unterwelt….

Der Eingang zur Unterwelt lag einst wohl irgendwo hier unter den Ausläufern des äußerst beschaulichen Dorfes Araba el-Madfuna, das der heutige Besucher als Abydos (Niltalführer ab S. 332) kennt.

Schon seit antiker Zeit galt dieser heilige Ort des Gottes Osiris mit seinen Gräbern und Tempeln als ein must-see für jeden Reisenden.

Wer sich, wie unzählige entdeckungsfreudige Reisende vor ihm, nun auf die Suche nach dem sagenumwobenen Eingang zur Unterwelt begeben oder vielleicht auch auf den Spuren des antiken Geografen Strabon wandeln möchte, dem sei ein Blick in den Niltalführer empfohlen. Hier findet der geneigte Reisende nicht nur eine ausführliche Beschreibung der Sehenswürdigkeiten, sondern auch Tipps zur Anreise, zum Übernachten und für das leibliche Wohl.

Von zahlreichen zusätzlichen – teils wenig bekannten oder weithin unbekannten – Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung in den Entdecker-Touren ganz zu schweigen.

Den Reiseführer für Ägypten gibt es im lokalen Buchhandel sowie z.B. auch über Amazon.

Klosterfest beim Deir el-Aba Hor in Sawada

In der Felsenkirche des Aba Hor

Heute am 19.07 füllt sich die kleine Felsenkirche des hl. Aba Hor in Sawada bei el-Minia zum jährlichen Klosterfest. Die Anfänge dieses bei ausländischen Besuchern weithin unbekannten Gotteshauses gehen bis in das 4. Jh. zurück.

Noch mehr Infos oder weitere Ziele in der Region gesucht? Dann schaut in den Niltalführer ab S. 296.

Diesen Reiseführer für Ägypten bekommt Ihr z.B. hier.

Shellal

Unfertige Osirisfigur im Steinbruch von Shellal
Unfertige Osirisfigur im Steinbruch von Shellal

Nicht alle Werkstücke in den pharaonischen Steinbrüchen gelangten unbeschadet an ihren eigentlichen Bestimmungsort. Das beste Beispiel dafür ist der sog. Unvollendete Obelisk, den bestimmt schon fast jeder Ägyptenbesucher oder Teilnehmer einer Nilkreuzfahrt in Assuan bestaunt hat.

Dort, wo der wertvolle Granit ansteht, gibt es aber noch weit mehr solche unfertigen Werkstücke, wie z.B. die hier gezeigte Osiris-Figur im Steinbruchgebiet von Shellal.

Ihr wollt wissen, wie ihr dorthin gelangt? Der neue Niltalführer hilft ab S. 504.

Den Reiseführer für Ägypten bekommt Ihr z.B. hier.

Tag des Kusses

Im Grabungsmuseum auf der Insel Elephantine

Heute ist Tag des Kusses und wir grüßen mit dieser süßen Statuette aus dem neueröffneten Grabungsmuseum auf der Insel Elephantine bei Assuan. Nähere Infos zum Museum findet ihr im neuen Niltalführer auf S. 486f.

„Es sind Männer hier gewesen, deren Berichten man Glauben schenken muss!“

Blick auf die spätantike Stadtruine von el-Maabda

Na welcher Kenner moderner Abenteuerliteratur weiß, aus welchem Werk wir hier zitieren?

Einen Tipp auf den Autor dieser Zeilen findet Ihr auf der S. 317f. im neuen Niltalführer. Auch die Ruinen im Vordergrund des Fotos geben einen weiteren Hinweis, aber wohl nur den wirklich Weitgereisten…

Ein Blick in den Reiseführer für Ägypten sei Euch hier gegönnt: https://amzn.to/2C7Kifs

Deir el-Ganadla

Im Deir el-Ganadla

Heute zieht es Pilger von nah und fern zum Deir el-Ganadla in Assiut. Dieses in einem pharaonischen Galeriesteinbruch errichtete Kloster zählt mit seinen Wandmalereien aus dem 6. sowie 11./12. Jh. zu den bedeutendsten Klöstern Ägyptens. Nur kaum einer kennt es!

Doch halt: wer den Niltalführer schon besitzt, könnte beim Blättern in den Entdecker-Touren von Assiut schon einmal darüber gestolpert sein.

Neugierig geworden? Ein Blick in den Reiseführer für Ägypten hilft.

Apa Klog

In der Kirche des Apa Klog

Heute ist das kleine Örtchen el-Fant (Beni Suef) mit der Kirche des hl. Kolluthus das Pilgerziel zahlreicher Gläubiger aus der Region.

Den in der hiesigen Kirche aufbewahrten Gebeinen dieses Arztes aus dem 4. Jh bringt man deshalb wieder unzählige Bitten um Genesung von schwerer Krankheit dar.

Wer sich selbst einmal dorthin auf den Weg machen möchte, dem sei der neue Niltalführer empfohlen, der auf S. 273 noch mehr verrät.

Den Reiseführer für Ägypten gibt es im lokalen Buchhandel, aber z.B. auch bei Amazon.

Draußen drei Reifen, drinnen die Unreifen – oder: das Tuk-Tuk

Das TukTuk in der freien Wildbahn
Das Tuk-Tuk in der freien Wildbahn

Wer kennt sie nicht, diese motorisierten Dreiräder, die Ägypten förmlich im Abgas-Sturm erobert haben?

Habt Ihr euch auch schon einmal in eines dieser Gefährte gewagt? Was habt Ihr dabei für Erfahrungen gemacht? Und wo hat es Euch hingeführt? Lasst uns doch mal an Euren Erfahrungen mit den nicht so sehr touristischen Fortbewegungsmitteln Ägyptens teilhaben.

Wer hingegen noch auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen kann, jetzt aber neugierig geworden ist, der schaue z.B. mal auf die S. 48 im neuen Niltalführer. Auf der S. 302 lassen wir Euch auch mal einen Blick auf die Innenausstattung dieser Motorrad-Rikschas werfen.

Den Reiseführer für Ägypten gibt es u.a. im lokalen Handel, wie z.B. auch bei Amazon zu erwerben.

Deir el-Muharraq

Das Deir el-Muharraq bei Assiut

Noch bis zum 28.06 zieht es zu der bedeutendsten christlichen Stätte Ägyptens – dem Deir el-Muharraq in Assiut – abertausende Menschen. Wer wissen will warum, kann sich z.B. im Niltalführer ab S. 312 informieren. Dort steht auch, wie ihr zum Kloster kommt und was es sonst noch dort zu entdecken gibt.

Tag des Schlafes

Nur ein kurzes Nickerchen….

Heute ist Schlaftag und wie wir alle wissen, füllt so ein kurzes Powernapping zwischendurch die leeren Arbeitsspeicher wieder neu auf. In diesem Sinne… 😴
Ihr wollt wissen, wo das Foto aufgenommen wurde? Der neue Niltalführer schafft auf S. 436f. Aufklärung.